hr Round Table News Sept. 2014: Gefährdungsanalyse im Trend

Mit digitalen BGM-Tools systematisch und ergebnisorientiert arbeiten

29. September 2014

Permanente Erreichbarkeit und zunehmende Komplexität - Beschäftigte sind gestresst, erschöpft oder fühlen sich gar ausgebrannt. Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen wächst zunehmend, Ausgaben in Milliardenhöhe für Volkswirtschaft und Unternehmen sind die Folge. Der Gesetzgeber hat darauf reagiert und fordert die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung psychischer Belastungen nach §4 Nr. 1 ArbSchG. Doch trotz gesetzlicher Verpflichtung haben sich bislang nur wenige Unternehmen damit auseinandergesetzt.

Die psychische Gefährdungsanalyse stellt Firmen vor große Herausforderungen: Wie gehe ich vor, wie beziehe ich die Mitarbeiterschaft ein, wie und über welche Kanäle kommuniziere ich? Wesentlich beim internen Analyseprozess ist, dass das Vorgehen strukturiert und nachhaltig ist, dass es klare Verantwortlichkeiten gibt und dass möglichst viele Mitarbeiter eingebunden werden und sich beteiligen. Das Ganze versteht sich als ein kontunierlicher Prozess, bei dem Gefährdungen immer wieder neu ermittelt und bewertet, Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt sowie Wirkungen überprüft werden, um so sinnvolle Neujustierungen zu ermitteln.

Um diese hochomplexe Aufgabe professionell anzugehen haben wir eine digitale Lösung entwickelt: das moove Health Risk Assessment - eine onlinebsasierte und wissenschaftlich fundierte Befragung, die den Gesundheitszustand aller Beschäftigten 100%ig anonym erfasst.

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