Personalmagazin 10/2014: Digitale Wege zur Gesundheit

Studie. Die Schnittmenge zwischen klassischem BGM und gezieltem Technologieeinsatz entsteht erst, doch der Bedarf ist bereits da. Das zeigt eine neue Studie.

13. Oktober 2014

Das Thema digitales oder onlinebasiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) befindet sich noch in einer frühen Phase, wird aber in der Praxis zunehmend wichtiger. Die Unternehmen favorisieren es auch deswegen, weil sich damit gezielt Kennziffern generieren lassen. Das zeigt eine aktuelle Studie von EuPD Research Sustainable Management und der vitaliberty GmbH. Der Bedarf für moderne Online-Tools im BGM wird von den befragten 119 Verantwortlichen in den Unternehmen übergreifend gesehen. Praxiserprobte Ansätze finden sich überwiegend im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Hier kommen onlinebasierte Mitarbeiterbefragungen- oder Gesundheitsbefragungen sowie mobile Apps zum Monitoring des Ernährungsverhaltens oder von Bewegungs- und Trainingserfolgen zum Einsatz. Ebenso werden Online-Plattformen zur Visualisierung der Zielerreichung im Rahmen von Pedometer-Wettbewerben eingesetzt. Wettbewerbe zwischen einzelnen Abteilungen, Niederlassungen oder verschiedenen Unternehmen einer Region oder  Branche können ein möglicher Erfolgsfaktor in digitalen BGM-Projekten sein. 

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