Personalwirtschaft 11/2014: Arbeitsverhältnisse unter der Lupe

10. November 2014

Wie lässt sich das psychische Belastungspotenzial eines Arbeitsplatzes messen und was geschieht mit den Ergebnissen? Nur einer von vielen Punkten, die die Personalwirtschaft während des diesjährigen Round Table-Gesprächs mit Experten für Gesundheitsmanagement diskutierte.

Schaut man sich die Arbeitsumgebung der Comicfigur Dilbert im Hinblick auf psychische Gefährdungspotenziale an, braucht man keine psychologischen Fachkenntnisse, um zu verstehen, warum er sich seit über 20 Jahren bemüht, im Arbeitsalltag nicht den Verstand zu verlieren. Als Programmierer, Softwareentwickler und Ingenieur ist Dilbert in der Zelle seines Großraumbüros von schlechten Produkten, dem übergroßen Ego seines Chefs und impulsiven Persönlichkeiten der Kollegen umgeben, sodass sein „Wahnsinn“ vorprogrammiert scheint.

Sind wir nicht alle ein bisschen Dilbert?

Auch wenn die Kultfigur Dilbert mit ihrer Arbeitsumgebung natürlich satirisch überzeichnet ist, kommt sie doch vor allem wegen des hohen Wiedererkennungswertes so gut beim Publikum an. Bürolärm, schlechte Lichtverhältnisse, steigende Arbeitsbelastung, Fahren auf Sicht, Druck von oben, Machtkämpfe und halbgare Veränderungsprozesse sind nur einige Elemente, die sich, oft in Gruppen auftretend, zu einem gesundheitsgefährdenden Belastungspotenzial summieren können.

Zum vollständigen Artikel in der Personalwirtschaft 11/2014