Fit im Job
vitaliberty launcht Online-Fitnessprogramm

Fit im Job: vitaliberty launcht Online-Fitnessprogramm mit Sportwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Bös

11. August 2015

Mannheim, 11. August 2015: Gemeinsam mit einem der führenden deutschen Sportwissenschaftler, Prof. Dr. Klaus Bös, hat vitaliberty ein wissenschaftlich fundiertes und dynamisches Online-Fitnessprogramm entwickelt, das sich ganz nach der individuellen Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters richtet. Das neue Fitnessprogramm ist Bestandteil der ganzheitlichen digitalen BGM-Lösung „moove“.

Nach einem langen Arbeitstag noch zum Sportkurs oder ins Fitnessstudio? Was häufig mit einem guten Vorsatz beginnt, gerät im hektischen Berufsalltag bei Vielen schnell wieder in Vergessenheit. Als Alternative entdecken immer mehr Deutsche Online-Fitnessangebote, die es ermöglichen zeitlich flexibel und ortsunabhängig zu trainieren – egal ob auf Geschäftsreisen, draußen im Park oder zu Hause im eigenen Wohnzimmer. Auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement spielen Maßnahmen, die sich einfach und zeitsparend in den Alltag der Mitarbeiter integrieren lassen, eine immer größere Rolle.  Zusammen mit Prof. Dr. Klaus Bös vom Karlsruher Institut für Technologie bringen die Experten für digitale Gesundheitslösungen von vitaliberty jetzt ein onlinebasiertes, individualisiertes Fitnessprogramm auf den Markt, das ab sofort allen Nutzern des moove Gesundheitsportals zur Verfügung steht.

Das neue moove Fitnessprogramm orientiert sich an den Qualitätskriterien des Gesundheitssports und setzt auf sportwissenschaftlich bewährte Trainingsinhalte, mit denen bewiesenermaßen maximale Effekte erzielt werden können. 200 Einzelübungen und 24 trainingswissenschaftlich fundierte 8-Wochen Ausdauerpläne begleiten die Anwender zu ihren ganz persönlichen Fitnesszielen. Um jedem Mitarbeiter ein individuell zugeschnittenes Training anbieten zu können, startet das Programm mit einem validierten und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eingesetzten Online-Fragebogen. Jedem Mitarbeiter wird so sein persönliches Trainingsprogramm erstellt, das sich in seiner Intensität nach den individuellen Voraussetzungen des Mitarbeiters richtet und sich seinen Fortschritten immer wieder dynamisch anpasst. Da keinerlei Geräte benötigt werden, eignen sich die Übungen aus den Bereichen Koordination, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit sowohl für zu Hause als auch für den Arbeitsplatz. Zusammen mit den User Experience Experten von vitaliberty wurden die von Prof. Bös entwickelten Übungsanleitungen erstmals für ein optimales Nutzererlebnis in optisch ansprechenden Videos aufbereitet. 

Prof. Dr. Klaus Bös: “Das Programm ist auf einen Zeitraum von einem Jahr oder länger ausgelegt und reagiert dynamisch auf das tägliche Feedback des Nutzers. Da die persönlichen Bewegungsleistungen kontinuierlich dokumentiert werden, kann der Mitarbeiter immer wieder feststellen, wie sich seine Leistung verbessert hat – das spornt definitiv an.“ 

 

 

Daniel Kaiser, Senior Produktmanager bei vitaliberty: „Als Anbieter für Betriebliches Gesundheitsmanagement stehen wir besonders vor der Herausforderung des weit verbreiteten Bewegungsmangels und dessen Folgen. Um den durch einseitige Belastungen und starre Haltungen am Arbeitsplatz verursachten muskulären Dysbalancen entgegenzuwirken, braucht es aber mehr als „nur“ Bewegung. Gezieltes Training von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination bilden daher die Säulen des moove Fitnessprogramms."    

 

Informationen zum Praxiseinsatz im Video-Interview mit  Prof. Dr. Bös:

Weitere Infos unter: www.corporate-moove.de/fitness

Risiko Bewegungsmangel – auch Unternehmen sind in der  Verantwortung

Durchschnittlich sieben Stunden verbringt jeder Erwachsene täglich im Sitzen; wer seinen Beruf am Schreibtisch ausübt, kommt sogar auf über neun Stunden Sitzzeit pro Tag, wie eine Studie der Techniker Krankenkasse zeigt. „80 Prozent der Deutschen bewegen sich viel zu wenig und kommen nicht einmal auf die empfohlenen zwei Stunden in der Woche“, schätzt Sportwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Bös. Dabei ist es ganz klar: Je weniger Bewegung, desto schlechter die Gesundheit. Bewegungsmuffel leiden häufiger unter Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder orthopädischen Beschwerden. Diese Folgen spüren übrigens nicht nur die betroffenen Mitarbeiter selbst, sondern auch die Arbeitgeber – durch eine höhere Anzahl von Fehltagen oder eine geringere Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Das neue Präventionsgesetz macht deutlich, dass es auch in der Verantwortung der Arbeitgeber liegt, ihre Beschäftigten mit entsprechenden Gesundheitsnageboten fit und leistungsfähig zu halten. Nicht immer ist es nur fehlende Motivation oder Nachlässigkeit, die Mitarbeiter davon abhalten sich genügend zu bewegen, auch Zeitmangel und eine hohe Arbeitsbelastung ist für viele Berufstätige ein Grund für ihre niedrige Bewegungsbilanz. Wie beschäftigte Arbeitnehmer täglich mit wenig Zeitaufwand Bewegung in ihren Alltag bringen, zeigt das folgende Beispielvideo aus dem neuen moove Fitnessprogramm: Zum Beispielvideo.

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