BGM und Arbeitswelt 4.0
Was Glückstage mit Laufen zu tun haben

Warum Arbeiten 4.0. das Betriebliche Gesundheitsmanagement verändert hat und was Glückstage mit Laufen zu tun haben

9. Mai 2016

Stuttgart/Mannheim, 9.05.2016: Digitalisierung, Employer Branding, Gesundheit im Unternehmen – die Themen der PERSONAL Süd am 10. und 11. Mai 2016 in Stuttgart sind so vielfältig wie die Arbeitswelt an sich. Auf der parallel stattfindenden Corporate Health Convention, Deutschlands wichtigster Messe für Betriebliches Gesundheitsmanagement, präsentiert sich die vitaliberty GmbH mit vielen Neuheiten rund um das digital unterstützte BGM moove. 

Neu bei moove ist nicht nur das vollständig überarbeitete Ernährungsprogramm mit Wochenmenüplaner, digitalen Einkaufslisten für unterwegs, Ernährungs- und Gewichtsprotokollen sowie vielen leckeren Rezepten des neuen Kooperationspartners FOODBOOM. Neu ist auch die moove Challenge. Mit diesem Modul können Unternehmen firmeneigene Laufwettbewerbe organisieren und sensibilisieren somit für die eigene Gesundheit. Dabei laufen die Mitarbeiter gemeinsam, um mit ihrer Gesamtschrittzahl ein vorgegebenes Ziel zu erreichen oder sie treten in Teams (zum Beispiel verschiedene Abteilungen oder Standorte) im Wettbewerb gegeneinander an. Begleitet werden diese Aktionen durch zahlreiche moove Marketingaktionen und Motivationsanreize wie zum Beispiel Glückstage, an denen jeder Schritt doppelt gezählt werden darf. Fachbesucher können beim Gang durch die Messehallen schon einmal mit dem Schritte zählen beginnen und sich ihren persönlichen Schrittzähler am Stand C.10 in Halle 4 abholen. Wer es noch sportlicher mag, kann stündlich an den kurzen Fitnessübungen am Stand teilnehmen.

BGM muss sich in der Arbeitswelt 4.0 anders aufstellen

Unsere Lebens- und Arbeitswelt verändert sich rasant. Die Digitalisierung ermöglicht es uns freier, mobiler und produktiver zu arbeiten. Gleichzeitig stellt Arbeiten 4.0 Unternehmen und deren Mitarbeiter aber auch vor viele neue Herausforderungen. Komplexität und Dynamik nehmen zu. Arbeitsverdichtung, Flexibilisierung und mobile Kommunikationsmedien führen zu steigenden Anforderungen an Arbeitnehmer und machen es notwendig, traditionelle BGM-Konzepte neu zu denken.  

Gemeinsam mit der Initiative für Beschäftigung erarbeitet vitaliberty derzeit einen Leitfaden für ein BGM 4.0. Das Konzept dahinter beruht auf vier Säulen: Der Messbarkeit von Maßnahmen- und Zielerfolgen, der Digitalisierung von Angeboten, der Vernetzung sowohl innerhalb der Unternehmensgrenzen als auch über diese hinweg und der Individualisierung auf Unternehmens- und Teilnehmerebene. „Ein ganz zentraler Erfolgsfaktor von BGM 4.0 ist die Individualisierung. Es gibt nun mal nicht die eine Lösung, die für jedes Unternehmen und für jeden Mitarbeiter passt. BGM-Maßnahmen müssen deshalb sowohl auf der Verhaltens- als auch auf der Verhältnisebene bedarfsgerecht abgeleitet und auf die ganz individuelle Situation von Unternehmen und Mitarbeitern zugeschnitten werden“, so Florine von Caprivi, Leiterin Vertrieb und Marketing bei vitaliberty. 

Deshalb setzt vitaliberty auf die Vernetzung von verhältnis- und verhaltensorientiertem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und schafft es so, organisationale und individuelle Gesundheitslösungen miteinander zu vereinen. „Mit moove erreichen wir mit einer Lösung zwei wichtige Ziele. Zum einen geben wir jedem Mitarbeiter die richtigen Anstöße und Hilfestellungen, um ihn ganz individuell zu mehr gesundheitlicher Eigenverantwortung zu motivieren. Zum anderen machen wir Unternehmen ihre Gesundheitssituation transparent und geben wertvolle Hinweise, wie sich mit Hilfe zielgerichteter Maßnahmen, Rahmenbedingungen für gesundes Arbeiten schaffen lassen“, so Harald Holzer, Geschäftsführer und Gründer der vitaliberty GmbH.

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